Energie sparen im Badezimmer

Auch im Bad kann man Strom sparen

Sie lieben es, lange und heiß zu duschen? Oder Sie nehmen gerne ein richtiges Vollbad? Ein Vergnügen, das Ihnen auch niemand nehmen will. Allerdings: Wer lange duscht, verbraucht damit nicht nur viel Wasser, sondern auch viel Strom. Und das treibt die Stromrechnung in die Höhe. Rund zehn Minuten steht der Durchschnittdeutsche jeden Morgen unter der Dusche, haben Experten errechnet. Wer das Wasser um die Hälfte der Zeit weniger fließen lässt, spart im Jahr rund 90 Euro an Stromkosten. Ein alter Trick hilft dabei, die Rechnung zu reduzieren: Einfach beim Einseifen das Wasser abstellen. Geld sparen lässt sich auch mit einem Thermostat: Lässt sich die Wassertemperatur gradgenau regulieren, sparen Sie sich das lästige Einstellen der gewünschten Temperatur – und duschen schneller bei geringerem Wasserverbrauch und Wohlfühltemperatur.

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Die richtige Temperatur im Badezimmer

Ein weiterer Kostenfresser im Bad: die Heizung. Natürlich, an einem kalten Wintermorgen ist es schön, in ein gut geheiztes Bad zu kommen. Kalte Schauer laufen Ihnen dafür vielleicht beim Anblick der nächsten Heizkostenabrechnung über den Rücken. Am einfachsten lässt sich auch hier Geld mit einem Heizreglerthermostat sparen. Die Regler werden ganz einfach anstelle des alten Reglers an die Heizung geschraubt. Die gewünschte Temperatur lässt sich dann nach Belieben einstellen – gute Thermostate ermöglichen auch eine Zeitschaltung. In der Nacht kann es dann im Bad ruhig kühl sein; zum Beispiel eine Stunde, bevor Sie aufstehen, schaltet sich die Heizung wieder zu und Sie müssen morgens nicht frieren, sparen aber trotzdem Energie.
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