Streifenfrei saubere Fenster

Kurz vor Ostern steht in vielen Haushalten noch ein ausführlicher Frühjahrsputz an. Eine der wichtigsten Fragen, die sich viele Hausmänner und Hausfrauen dabei stellen: Wie bekommt man Fenster wirklich streifenfrei sauber? Man kann noch so gründlich putzen, mit Spülmittel, Glasreiniger, Fensterleder und Zeitungspapier – kaum schickt die Sonne ihre Strahlen aus, erscheinen doch wieder Streifen auf den Fenstern. Abhilfe ist daher dringend gewünscht.

Gute Ergebnisse versprechen laut vielen Erfahrungsberichten Microfasertücher. Der Trick dabei: Die Fenster werden nur mit Wasser und dem Microfasertuch geputzt, ohne weitere Reinigungsmittel. Anschließend werden die Glasflächen mit einem weiteren Microfasertuch getrocknet. Gröbere Verschmutzungen kann man zuvor mit einem Lappen und etwas Spülmittel entfernen.

Microfasertücher sollen allerdings auch einen Nachteil haben: Sie sollen winzige Rissen und Kratzer auf den Fenstern hinterlassen, die im Laufe der Zeit zu immer stärkeren Spiegelungen führen. Andere Hausfrauen und Hausmänner schwören daher eher darauf, dem Putzwasser einen Spritzer Spiritus hinzuzufügen und die Fenster damit zu reinigen. Klarspüler für die Geschirrspülmaschine soll denselben Zweck erfüllen. Anschließend die Fenster mit einem Baumwoll-Geschirrtuch trocken reiben, das ohne Weichspüler gewaschen wurde.

Wer das alles für zu viel Aufwand hält, findet vielleicht in einem Fenstersauger eine Alternative. Die Geräte sind zwar teuer in der Anschaffung als Microfasertücher, Streifen auf frisch geputzten Fenstern sollen damit aber endgültig der Vergangenheit angehören.
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