Staubsauger erleichtern die Arbeit

Früher hat man die Wohnung ausgefegt. Schon Ende des 19. Jahrhunderts wurden die ersten Staubsauger entwickelt. Sie waren aber bis in die 1950er Jahre ein Luxusgut. Außerdem waren sie meist sehr groß und wurden außerhalb der Wohnung aufgestellt. Der Schlauch wurde dann durch ein Fenster in die Wohnung gelegt. Ab den 1950er Jahren wurden die Staubsauger dann handlicher. Im Laufe der Jahre wurden die Geräte immer weiter verbessert und auch erschwinglicher. Heute bekommt man einen No-Name-Staubsauger teilweise schon ab 20 Euro. Wer allerdings von seinem Staubsauger einiges erwartet, muss tiefer in die Tasche greifen. So gibt es große Unterschiede in der Saugleistung. Einige Geräte glänzen mit einer Saugleistung von 2000 Watt. Allerdings ist diese Angabe nicht immer ausschlaggebend wie die Stiftung Warentest in ihrem Staubsauger Test Anfang des Jahres bewiesen hat. Weniger kann mittlerweile mehr sein.
Wichtig ist, dass der Staubsauger den Schmutz ordentlich aufsaugt. Am besten lassen Sie sich mal in einem Fachgeschäft beraten. Denn es gibt mittlerweile eine so große Auswahl an Staubsaugern für jeden Haushalt, dass man schnell den Überblick verliert. Da gibt es Geräte für Allergiker oder speziell für Tierhaare und sogar Staubsaugerroboter, die das Staubsaugen ganz allein machen. Eine weitere Arbeitserleichterung. ;-)
Egal für welchen Staubsauger Sie sich letztendlich entscheiden, man sollte auch mal den Staubsauger reinigen. Tipps dazu finden Sie in der Bedienungsanleitung Ihres Geräts. Anfangs mag sich das kompliziert anhören. Aber hat man es ein paar mal gemacht, weiß man wie es geht und die Reininungsarbeiten gehen wesentlich schneller voran. Ganz wichtig dabei ist, dass man den Staubsauger immer richtig trocknen lässt. Haben Sie waschbare Filter oder andere Bauteile mit Wasser behandelt, sollten Sie diese erst trocknen lassen bevor sie das Gerät wieder zusammenbauen!