Putzen: Das sollte bis zum Frühjahr warten

Diese Hausarbeiten sollten bis zum Frühling warten

Frau beim putzen
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Das neue Jahr ist gerade einmal wenige Wochen alt und schon hält der Alltag Einzug. Wenngleich „Alltag“ inmitten einer Pandemie sicherlich etwas anders gedeutet werden muss als im normalen Leben, gibt es doch einige Dinge, die gleich bleiben. Der Haushalt zum Beispiel wartet mit altbekannten Aufgaben auf. Nicht alle aber müssen sofort erledigt werden.

Der Winter bringt den Schmutz

Es gibt Handgriffe im Haushalt, die aus gutem Grund Teil dessen sind, was allgemeinhin als „Frühjahrsputz“ bekannt ist. Diese jetzt zu Beginn des Jahres schon zu erledigen, bringt im Ernstfall Frust mit sich. Winter nämlich bedeutet Schmutz. Matsch an Schuhen, Staub auf Heizkörpern, Ruß an Fenstern und kleine Pfotenabdrücke vom frostfeuchten Boden auf dem Sofa. Daher lohnt es sich nicht, jetzt im Januar oder Februar bereits Teppiche zu waschen, Fenster zu putzen, Polster zu reinigen oder Gardinen zu waschen. Für all das eignet sich der April, sofern er nicht ebenfalls nass und kalt ausfällt, deutlich besser.

Auch außerhalb der Wohnung auf den Frühling warten

Selbstverständlich ist der Winter nicht nur im Haus ein Garant für Schmutz. Auch an der Fassade des Hauses und im Garten können große Reinigungsarbeiten mühelos bis zu den sonnigeren und trockeneren Tagen warten. Gleiches gilt für die gründliche Innenpflege des PKW. Im Winter reicht es, die Fußmatten gelegentlich auszuklopfen. Geht es später auf den Sommer zu, darf einmal bis in die kleinste Ritze gesaugt werden.
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