Plätzchenteig einfrieren: Darauf sollten Sie achten

Tipps zum Plätzchen backen

Plätzchen
Symbolbild: © beats_ - stock.adobe. com

Noch sind es zwar ein paar Wochen bis Weihnachten, aber die Zeit vergeht schnell. Im Advent steht auch wieder das große Plätzchen backen an. Natürlich sind selbstgebackene Kekse auch außerhalb der Weihnachtszeit eine willkommene Leckerei – ganz gleich, ob es sich dabei um Schwarzweiß-Gebäck, Schoko-Cookies oder Butterplätzchen handelt. Doch was, wenn Sie einmal zu viel Keksteig gemacht haben? Kein Problem – Plätzchenteig lässt sich einfach einfrieren.

Im Kühlschrank hält Keksteig bis zu zwei Tage frisch. Möchten Sie den Teig über längere Zeit aufbewahren, geben Sie ihn in den Tiefkühler. Gefroren lässt er sich bis zu drei Monate lang weiterverwenden.

Cookie-Teig ohne Ei einfrieren

Beim Einfrieren von Plätzchenteig ohne Ei gibt es nur wenige Dinge zu beachten:

  • Rollen Sie den Keksteig am besten zu kleinen Kugeln.
  • Geben Sie die Kugeln zum Abkühlen für rund eine Stunde in den Kühlschrank.
  • Füllen Sie die Teigkugeln anschließend in einen Gefrierbeutel oder eine tiefkühlgeeignete Vorratsdose.
  • Für eine bessere Übersicht empfiehlt es sich, das Einfrierdatum auf dem Beutel oder der Dose zu notieren.
  • Plätzchenteig ohne Ei kann ohne Gefahr bei Raumtemperatur oder sogar in der Mikrowelle auftauen.

Teig für Ausstecherplätzchen mit rohem Ei einfrieren

Mürbeteig mit rohem Ei wickeln Sie in Plastikfolie und frieren ihn auf diese Weise ein. Möchten Sie den Teig verwenden, muss er langsam im Kühlschrank aufgetaut werden, um der Gefahr einer Salmonelleninfektion vorzubeugen.

Zarte Plätzchenteige eignen sich nicht fürs Einfrieren

Besonders gut zum Einfrieren eignen sich feste Keksteige mit viel Butter oder Fett. Das Einfrieren von zarten Plätzchenteigen gelingt dagegen weniger gut. Teig für Macarons, Madeleines oder Pizelle sollten Sie daher möglichst direkt verbrauchen.
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