Das sind die Osterdeko-Trends 2018

Osterdekoration für jeden Geschmack

Frohe Ostern und ein Osterei Foto: © Robert Kneschke

Am 1. und 2. April 2018 ist wieder Ostern! Zeit, sich Gedanken um die Osterdeko zu machen. Gefärbte Eier, Osternester und Weidenzweige dürfen nicht fehlen, das ist klar. Aber welche Farben liegen in diesem Jahr im Trend? Und wie weckt man mit einer schön gedeckten Ostertafel gleich die Vorfreude auf den Frühling?

Ostern in Pastell

Eines ist in diesem Jahr unübersehbar: Der Trend geht weiterhin zu Pastellfarben. Zartes Rosé, Lindgrün, Babyblau und ein helles Gelb wirken wunderbar frühlingshaft und luftig. Schmücken Sie Ihre Ostertafel zum Beispiel mit pastellfarbenem Geschirr. Färben Sie Eier in pudrigen Farben und drapieren Sie diese auf dem Tisch in einer großen Schale. Dazu passen Frühlingsblumen.
(Mehr Ideen für die Tischdeko zu Ostern)

Ganz in Weiß

Wer es weniger bunt mag, wählt in diesem Jahr eine weiße Osterdeko. Statt Eier zu färben, werden naturbelassene, weiße Exemplare verwendet. Blütenweißes Porzellan schmückt die Ostertafel, weiße Kerzen runden die elegante Atmosphäre ab. Dazu passt eine Blumendeko aus weißen Blüten auf hellen Weidenzweifen.

Natürlich schön und ein wenig nostalgisch

Auch 2018 liegt Natürlichkeit im Trend. Tulpen, Osterglocken und Forsythien schmücken das Haus mit den typischen Osterfarben Grün und Gelb. Dazu passen Ostereier, die schön nostalgisch mit Seidenpapier gefärbt werden.

Dafür brauchen Sie:

  • rohe Eier
  • Tücher aus gemustertem Seidenpapier
  • Baumwolltücher
  • farblose Schnur
  • 1 Liter Weißweinessig
  • 4 Liter Wasser

Das Seidenpapier um das Ei wickeln. Die farbige Seite sollte auf der Schale liegen. Mit der Schnur gut zubinden. Das Ei in das Baumwolltuch wickeln und abermals mit der Schnur zubinden. Die so eingepackten Eier in einen Topf mit dem Wasser und Weißweinessig legen. Das Wasser zum Kochen bringen und 20 Minuten köcheln lassen. Die Eier herausnehmen, abkühlen lassen und auspacken. Das Muster des Seidenpapiers hat jetzt auf das Ei abgefärbt.

Foto: © Robert Kneschke