Die Sache mit dem Ledersofa

Wer Kinder oder Tiere im Haus hat, entscheidet sich oft für ein Ledersofa als bequeme Sitzmöglichkeit im Wohnzimmer. Es lässt sich leicht pflegen und wenn mal was verschüttet wurde, kann man es meist einfach abwischen.
Doch sollte man das Leder regelmäßig pflegen, damit das Sofa auch lange so schön aussieht. Dazu gehört wenigstens einmal in der Woche den Staub mit einem trockenen Tuch zu entfernen und das Ledersofa ab und zu mal abzusaugen. Ein- oder zweimal im Jahr kann man mit einem speziellen Lederpflegemittel eine Grundreinigung vornehmen. An diesem Tag sollten aber Kinder und Haustiere aus dem Wohnzimmer „ausgesperrt“ werden und es sollte anschließend gut gelüftet werden, denn die Pflegemittel riechen meist sehr stark.
Kümmert man sich nicht um die Pflege des Ledersofas wird es bald unansehnlich. Aber auch ein speckiges Ledersofa kann man reinigen und muss es nicht gleich in den Sperrmüll geben.
Noch ein Tipp: Wer Katzen oder Hunde als Haustier hält, sollte diesen von Anfang an klar machen, dass das Sofa tabu ist. Denn sonst hat man ganz schnell einige Kratzer im Leder. Es reicht oft den Tiere an mehreren Stellen Kratzmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Hat sich die Katze (so wie in unserem Fall) dann doch mal an der Rückseite des neuen Ledersofas vergangen, lässt sich das noch relativ leicht beheben, indem man das Sofa mit dem Rücken an die Wand stellt. Ärgerlicher sind Kratzer auf der Sitzfläche. ( Foto: © Galina Barskaya)