Zwei Tipps gegen üble Gerüche

Was tun gegen üble Gerüche im Sommer?

Sonne und Rasen
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Nachdem der Sommer dieses Jahr lange auf sich warten ließ, hat er sich im September endlich von seiner besten Seite gezeigt. Bis auf über 30 Grad kletterten die Temperaturen in vielen Regionen Deutschlands, die Freibäder verlängerten ihre Saison. Doch die hohen Temperaturen haben auch ihre Schattenseiten: Üble Gerüche fallen jetzt noch mehr auf. (Unangenehme Gerüche beseitigen)

Katzenstreu bindet Müllgeruch

Ist es draußen warm, fängt auch der Müll schnell zu riechen an. Regelmäßiges Auswaschen der Mülleimer hilft natürlich – am besten mit Essigwasser. Essig neutralisiert Gerüche, nach kurzem Auslüften verfliegt auch der typische Eigengeruch. (Tipps zum Mülleimer reinigen)

Schwieriger zu reinigen als die Mülleimer im Haus sind die Mülltonnen draußen. Hier hilft ein einfacher Tipp gegen üble Gerüche: Streuen Sie etwas Katzenstreu auf den Boden der Tonne. Katzenstreu ist dafür gemacht, nicht nur Feuchtigkeit, sondern auch unangenehme Gerüche zu absorbieren. Der Boden der Tonne sollte leicht bedeckt sein, dann bindet die Streu den Müllgeruch.

Natron gegen Schweißfüße

Bei hohen Temperaturen kommt man zudem schnell ins Schwitzen. Gegen Schweißfüße hilft ebenfalls ein altes Hausmittel: Ein Fußbad mit drei Teelöffeln Natron neutralisiert Schweißgeruch und sorgt außerdem für weiche Haut. Etwa 20 bis 30 Minuten sollten die Füße im Wasser bleiben. Natron soll darüber hinaus die Bildung von Fußpilz verhindern.

Und ein Trost für alle, denen die derzeitigen Temperaturen zu schaffen machen: Ab dem Wochenende soll es wieder kühler werden.

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