Grüne Woche Berlin: Ungarn steht im Mittelpunkt

Besucher einer Messe
Foto: © davis

Nach der Schlemmerei an den Feiertagen ist für viele in den ersten Wochen des Jahres Maßhalten angesagt. Das bedeutet aber nicht, dass man auf hochwertigen Genuss verzichten muss. Wer sich über internationale Köstlichkeiten informieren möchte, kann vom 20. bis zum 29. Januar auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vorbeischauen. Partnerland der Grünen Woche ist in diesem Jahr Ungarn.

Eine Halle voller ungarischer Spezialitäten

Rund 20 ungarische Aussteller zeigen in einer eigenen Halle, was das Land an kulinarischen Schätzen zu bieten hat. „Traditionsreich, Vielfältig, Natürlich: Ungarn“ lautet das Motto. Tradition soll in der 1.600 Quadratmeter großen Ungarnhalle auf Moderne treffen. Die Besucher erwarten daher klassische ungarische Gerichte wie Lángos und Gulyás, die bekannte ungarische Gulaschsuppe. Auf dem Markt, der sich durch die Messehalle zieht, gibt es aber auch moderne, zeitgemäße Spezialitäten zu entdecken.

Ungarischer Wein und Obstbrand

In der Ungarnhalle können Besucher auch Fleischspezialitäten einheimischer Nutztiere kennen lernen, etwa das Ungarische Steppenrind oder das Mangalica-Schwein. Zum guten Essen darf ein guter Wein natürlich nicht fehlen. Daher stellt sich das ungarische Weinanbaugebiet Tokaj den Gästen vor. Den Obstbrand Pálinka gibt es ebenfalls zu probieren.

Insgesamt erwartet die Internationale Grüne Woche in diesem Jahr mehr als 1.500 Aussteller aus mehr als 70 Ländern und über 400.000 Besucher. Ein Tagesticket kostet 14€, ermäßigt 10€ und die Familienkarte 29€. Einen Vorgeschmack gibt es unter gruenewoche.de.

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